Zurück am Schreibtisch

Die Arbeit hat mich wieder. Irgendwie hat alles etwas tragisch-komisches. Diesse Krise schlägt voll durch und man sitzt in menschenleeren Räumen wo vorher ein Haufen Leute rumannten. Es ist einfach schade, HD ist der letzte Arbeitgeber, dem ich so etwas wünsche.

Nachher kommen noch Marco und Danny. Mal sehen, vielleicht können wir 3 ja was reißen. Vielleicht kommt noch Jörg dazu, keine Ahnung, ich habe den Plan nicht im Kopf. In jedem Fall ist Endspurt angesagt: Stunden abarbeiten und alles korrekt hinterlassen, so dass der Nächste möglichst nahtlos weitermachen kann. Das habe ich schon oft gemacht, kein Problem.

Das mit Peter heute morgen und seinen “einschlafenden Beinen” hat mich schockiert aber auf der anderen Seite wundert es mich überhaupt nicht. Er raucht, macht keinen Sport und ernährt sich ungesund. Das macht der Körper nicht lange mit. Aber wenn ich ihm sagen würde, er soll das alles lassen würde er mir sagen, dass er lieber verrecken würde als das abzustellen. So ist unser Peter nun einmal. Leider denkt er dabei nur an sich und nicht an seine Liebsten!

Ab dafür …

Noch 2 Stunden, dann geht es ab auf die Autobahn, ich freue mich tierisch. Vielleicht komme ich sogar etwas früher los. Ich muss mit Danny erst noch ein paar Sachen einchecken und dann ab dafür.

Außerdem freue ich mich schon jetzt auf die kommende Tennissaison. In einer neuen Mannschaft, neue Gegner und endlich ein Ende mit diesen leidigen Unsportlern aus der FCB-Führung. Hoffetlich hole ich mir keine Verletzung und bin auch auf den Punkt fit. Gegen Schwaben Augsburg könnte ich evtl. sogar meinen LK verbessern.

Bumskarre

Gestern ist mein Auto kaputt gegangen, so ein Mist. Die Karre fällt in den Notfallmodus und man kann nur noch mit 100 durch die Gegend schippern. Ichbin gespannt, was Mercedes mir dafür abnimmt, bestimmt wieder viel, viel Geld. Egal, ich brauche das Auto, ohne es geht nichts.

Hier bei der Arbeit geht es auch wieder drunter und drüber. Ein Haufen Baustellen und wie immer das übliche Kommunikationswirrwarr.

Arbeitswelt

Die Situation ist komisch. Keiner weiß genau, wie es weitergeht, das führt zu Lähmung. Ich hatte das schon mal erwähnt. Wenn Leute nicht mehr wissen was sie tun können (wenn das Hirn überfordert wird) reagieren sie unter anderem mit Erstarrung. So kommt es mir hier vor. Dabei steht das Projekt total unter Strom, wir wollen und wir sollten hier unbedingt etwas reißen! Ich glaube es geht sogar um mehr als nur einzelene Arbeitsplätze und Verträge, am Ende geht es vielleicht sogar um den Standort sagt mir mein Bauch. Wir haben einfach zu wenig Gewicht in den Bilanzen, daher sind wir Verschiebematerial.

Eventuell wird das ein schöner, langer und warmer Krisensommer. Es kann mir egal sein. Dann mache ich mir einen Lauen Lenz auf Tennisplätzen und am Baggersee.

Nur ein kleiner External Preview-Test

Miese Stimmung

Mir kommt es so vor, als ob die Stimmung ziemlich mies sei. Es fehlt wieder ein Haufen Leute und irgendwie ist kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Manche haben schon das Untergangsszenario vor Augen, andere haben wirklich schon Konsequenzen gezogen.

Ich habe keine Angst vor dieser Krise. Krise hin. Krise her, ich werde bestimmt nicht verhungern. Ich denke und sehe immer nur, dass andere teilweise viel schlechter dastehen und auch nicht jammern. Außerdem glaube ich, dass wir die ersten sind, die anschließend wieder aufstehen.

Anstrengend

Das war ein anstrengender Tag. Ich musste sehr viel nachdenken und organisieren. Dennoch hat es wieder großen Spass gemacht. Ich habe hervorragende und sehr nette Kollegen, die Zusammenarbeit ist toll.

Jetzt werde ich noch 1 1/2 Stunden saunieren und den Abend ausklingen lassen … so long

Frühling

Was für ein wunderbarer Frühlingstag. Keine Wolken am Himmel und auch schon schön warm.

Ich werde nachher mit Peter Schlemm eine Runde am Strand laufen. Peter ist cool drauf und ist auch ein echter Sportler. Hoffentlich rennt er mir nicht weg.

Wenn die Lage im Sommer nicht anders wird, mache ich mir laue Sommermonate am Baggersee oder sonstwo in der Welt.

Alltag

Der Alltag hat mich wieder! Und ich habe auch schon wieder Spaß daran! Ich frue mich, das der Urlaub so gut geklappt hat und alle wieder korrekt ihren Aufgaben nachgehen können. Es wäre alles nichts gewesen, wenn hier eine Verletzung dazu gekommen wäre!

Heute abend sehe ich mir Video-Kameras an. Es interessiert mich was die können und was sie kosten … und dann bereite ich die Infrastuktur für schnelle Uploads vor.

Schade, dass Klatt abgesagt hat. Den hätten wir bestimmt gut brauchen können. Vielleicht überlegt er es sich noch anders.