Tennis im FC Burlafingen
Nachdem ich nur sicher gehen wollte, dass der Burlafinger Tennis-Mauschelausschuss mir am Jahresende nicht noch eine Mitgliedschafts-Rechnung schickt, habe ich meine Kündigung eingereicht … und siehe da: Es flattert ein Schreiben datiert vom 11.Juni ein, in dem ich über ihr sogenanntes Ausschlussverfahren informiert werde. Ich würde unwahre Sachen behaupten.
Falsch: alles von dem was ich gesagt habe und noch immer laut sage, ist wahr! Es ist absolut wahr, dass die Leute, die noch immer in diesem Tennisausschuss sitzen, Vereinsgelder unterm Kopfkissen verwahrt haben und nicht rausrückten, Kontenvollmachten in der Familie durchreichten, hohe Geldbeträge nicht quittieren konnten etc etc. Ich kenne sie alle und habe alles selbst erlebt, … so sorry lieber Ausschuss!
Und es ist auch wahr, dass dieser sogenannte Sportwart Marcus Klein sich zur Marionette der eigentlichen Familien-Strippenzieher gemacht hat und wegen des Namens “Wilhelm” eine ganze Jugendmannschaft über die Klinge springen ließ.
Und es ist auch wahr, dass dieser Ausschuss es geschafft hat, in der Mitgliederversammlung seinen Mitgliedern die Einsicht in die Finanzen “ohne Diskussion” zu verwehren, wir waren ja alle dabei, China lässt grüßen.
Nun, sie werden schon wissen, warum sie so handeln. Ich jedenfalls stehe nach wie vor dafür ein, dass in Sportverein-Ausschüssen Leute sitzen sollten, die wegen des Sports da sind. Ich stehe nach wie vor dafür ein, dass in Ausschüssen keine Leute mit gestörtem Geldverhältnis sitzen sollten, so wie dies in der Burlafinger Tennisabteilung derzeit der Fall ist. Zumindest sollten solche Personen keinen Zugriff auf Gelder haben. Die Versuchung ist einfach zu groß, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Egal, ist ja nicht mehr meine Asche, die dort “sozial umverteilt” wird. Mit Sport hat das jedenfalls nichts zu tun!


