Aussteigerprogramm für Taliban-Kämpfer

Das hört sich toll an. Deutschland plant ein Aussteigerprogramm für Taliban-Kämpfer. Find’ ich gut gut! Das läuft dann so wie beim Arbeitsamt, “mit Nummer ziehen” und so. Da stellen sich dann die Kämpfer an – aber Panzerfaust und Gesinnung bitte vorne am Eingang abgeben.

Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“! Dieser Satz ist so wahr wie nie. Unsere Politiker glauben, wenn die Welt so funktioniere wie hier, werde alles gut. In Wirklichkeit zeugt es nur von der unerhörten Unwissenheit der sogenannten Spitzenvertreter des Deutschen Volkes … ich fühle mich nicht wirklich vertreten.

Nachtfahrt

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Rettich oder Rübe?

Man hört neuerdings in den Nachrichten, die Deutschen seien in der Mehrheit gegen eine Senkung der Steuern. Was im ersten Moment grotesk erscheint, ist in Wirklichkeit ganz klar. Es gibt eine Masse an Menschen, die davor Angst hat, sich selbst verwalten zu müssen. Sie wollen und können nicht selber wirtschaften, sondern müssen und wollen auf Kosten des Staates ihr Leben bestreiten. Man kann sie direkt sehen, dicke Frauen, rauchend, mit aufgesetzten Fingernägeln.

Sie sind zwar dick, doch viele von ihnen können gar nicht mehr kochen. Zuhause gibt es “Convenience-Food“. Das erinnert an die Sendung mit den affektierten Teens, die im Supermarkt am Gemüsestand nicht wissen was Sellerie ist und einen Rettich nicht von einer Mohrrübe unterscheiden können. Wahrscheinlich muss der Staat solche Leute verwalten, damit sie keinen Blödsinn machen.