Fischer platzt
Jetzt ist es amtlich. Unser ehemals beliebtester Politiker, Molli-Werfer und Treter “Joschka Fischer” wird Lobbyist im Namen der Nabucco Pipeline. Das ist ja richtig beschissen und zeigt die ganze Verkommenheit dieser damaligen Regierung. Erst haut der Chef ab in die Schweiz, weil er bei den Russen, den lupenreinen Demokraten, jetzt richtig Asche macht und hier keine Steuern zahlen möchte … und dann kommt sein Kollege gleich hinterher, diesmal für eine Pipeline. Der Obergrüne Herr Ehrendoktor hält jetzt großspurige Reden und muss Sekt schlürfen für russisches Gas. Der muss aufpassen, dass er nicht platzt bei der ganzen Fresserei. Seine scharfe Araberin Nummer 5 stiehlt ihm eh schon die Show. Ich hätte aber auch keine Lust, mit Joschka zu tanzen, geschweige denn zu vögeln. Wenn man sich überlegt, dass dieser Typ nie eine Ausbildung abgeschlossen hat, fragt man sich, warum man die eigenen Kinder auf Schulen schickt.


