Showdown im FCB

rausschmiss

Vorwände

Jetzt ist es amtlich. Jetzt wissen sie sich gar nicht mehr zu helfen und müssen mich rauswerfen. Das ist doch eine gute Gelegenheit, die alte Sauce wieder aufzuwärmen, na denn, wenns schmeckt. Vielleicht lassen sie auch keine Diskussionen zu, so wie in der Mitgliederversammlung! Sofortabstimmung! Ohne Erörterung der Sachlage!  So etwas nennt man Demokratur, Yeahh!

Das große Tribunal

Nicht bezahlte Rechnungen, Leute beleidigen, Post zurückhalten … das ist alles lächerlich. Meine Zahlungsmoral ist Triple-A! “AAA, Mister Big! AAA!”. Das kann jeder bezeugen. Ich zahle berechtigte Forderungen IMMER und UMGEHEND! Ich beleidige auch niemanden, alles Blödsinn. Sie suchen nur Vorwände um mich los zu werden.

Es wird interessant sein zu erfahren, wie dieses Gremium den Vorgang bezeichnet, dass jemand Vereinsgelder nicht rausrückt. Vielleicht haben sie ja einen fachkundigen Anwalt, der uns das erklärt. Da können sie sich auch gleich selbst fragen, ob ihnen so was auch passieren könnte. Ist so was normal? Nun, ich brauche hier eigentlich keine Nachhilfe, ich habe mich schon längst fachmännisch informiert und weiß sehr wohl, wovon ich rede und wie man so etwas bezeichnet.

Vorzeige-Connections

Connect me

Der Familien-Ausschuss setzt auf Zeit. Sie denken und hoffen, ich würde irgendwann Ruhe geben und die Vorfälle der Vergangenheit mit den Vereinsgeldern unterm Kopfkissen vergessen (so wie Wähler die Versprechen ihrer Partei vergessen), das absichtliche Wegschauen bei fehlenden Quittungen vergessen (bleibt ja in der Familie), das Kaputtklicken von Jugendmannschaften durch den Sportwart Marcus Klein abhaken, der mal schnell auf Anraten der Jugendwärtin eine Jugend-Mannschaft kaputtklickt, weil sonst die Nachrücker des Familien-Kindergartens zu kurz kommen. Klar, abgehakt ist das, aber vergessen nicht (vor allem die betroffenen Jungs, die er nicht gefragt hat, vergessen das nicht)!

Ich sehe auch, dass die Leute sich noch immer für die Machenschaften um den Familien-Clan interessieren. Sie wollen alles wissen, lesen wie wild und fragen nach. Die Leute lachen auf der Straße laut auf und winken ab, wenn sie die Namen der Beteiligten hören. Na wenigstens bieten wir echte Dorfunterhaltung!

Ich kann mich noch genau entsinnen, wie die Kassenwärtin die Existenz von Konten dementierte, oben auf der Tennis-Veranda, vor allen Leuten!  “Ist das nicht unser Vereinskonto auf dem deine Tochter rumbucht?” “Ääähh, nein, bla, das gehört der Jugend.” … “Dann gehört es also nicht dem Verein?” “Ähhh, bla bla nein, … ääähhh … doch.”Wieso buchst dann nicht du, sondern deine Tochter? Was bucht sie da und wie kommt sie da überhaupt ran?” “Ääähh, bla …..“. Wau, ich werde das nie vergessen! Das war filmreif. Aber was tut man nicht alles aus Liebe zu den eigenen Kinder. Und ich es würde mich nicht wundern wenn es noch immer so wäre! Warum sonst bekommen Mitglieder in der Tennisabteilung des FC Burlafingen keine Auskünfte über Finanzen?

Als nächstes werde sie mir wohl vereinschädigendes Verhalten vorwerfen und versuchen, mich auf die Tour rauszuschmeißen. Ich selbst würde mein Verhalten auf lange Sicht eher als förderlich bezeichnen. Als zahlendes Mitglied möchte schließlich jeder sichergestellt wissen, dass dort alles mit rechten Dingen zu geht, und das ist in keinster Weise sichergestellt bei diesen Beteiligten wie die Vergangenheit mir gezeigt hat. In jedem Fall ist es nicht mehr  kontrollierbar.

Die Tennis-Satzung gibt einen Rausschmiss in dieser Form nicht her (die Hauptsatzung schon). Ich müsste den Tennisbetrieb behindern. Aber vielleicht tue ich das ja: Der alte Senkowski könnte argumentieren, dass er seit meinen bösartigen Äußerungen keinen Ball mehr träfe. Ich kann ihn beruhigen: er hat schon vorher nix getroffen.
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