Rettung

Mistregierung

Was sind die Deutschen und Ihre Regierung wieder einmal dumm. Wegen der Wahlen fängt diese Regierung jetzt an, Blanko-Schecks für unrentable Betriebe auszugeben, die der Steuerzahler begleichen soll. Wer rettet eigentlich mich, wenn ich den Bach runter gehe? Kein Mensch! Wen interessiert eigentlich, ob ein Opel auf unseren Straßen fährt oder nicht? Wen hat bisher interessiert, wo diese Autos hergestellt werden?

MV GTK

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Rocket car

Das war mal eine interessante Mitgliederversammlung im GTK. Da war Pfeffer und Basisdemokratie drin. Und vor allem: da waren korrekte, disziplinierte Menschen. Das habe ich zuletzt vermisst in Burlafingen. Seit H. Groß Abteilungsleiter ist und die Familie im Hintergrund das Sagen hat, peitschen dieser Abteilungsausschuss die Abstimmungen sogar ohne Diskussionen durch … Vollgas, wie in China. Interessant war der kurze Bericht über eine Person, die Gelder zwischenparkte. “Wir haben sofort personelle Konsequenzen gezogen.” hieß es da. WAU! Hammer! Es ist also doch nicht normal, was ich erlebt habe. Normal ist, dass Leute die Konsequenzen zu tragen haben, wenn sie Scheiße bauen. In der Tennisabteilung von Burlafingen schweißt so etwas die Beteiligten zusammen, wahrscheinlich nicht grundlos.

Und tatsächlich hat einer bemängelt, die Zahlen erst zur Versammlung zu sehen. In der Kürze der Zeit habe man gar keine Chance, die Sachen zu überblicken. Ganz genau! Und was sagt der Vorsitzende des GTK dazu? “Gute Anregung, Dankeschön. Wir werden das übernehmen, bitte ins Protokoll!”

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Klatsche

klatsche

Ich habe mich für das Pfingst-Turnier in Ottersweier angemeldet. 45 € Startgeld – ein stolze Summe. Und zu allem Überfluss fahre ich noch 200 km um mir die Klatsche zu holen. Ich komme gegen einen Araya, Christian, 1969, FRA. Der fährt nur durch die Welt und spielt solche Dinger. Bestimmt ist der auch gut, sonst würde er das wohl nicht machen. Da komme ich mit meinem kleinbürgerlichen Tennisspiel wohl nicht mehr mit. Egal, dass will ich sehen und erleben.

Showdown im FCB

rausschmiss

Vorwände

Jetzt ist es amtlich. Jetzt wissen sie sich gar nicht mehr zu helfen und müssen mich rauswerfen. Das ist doch eine gute Gelegenheit, die alte Sauce wieder aufzuwärmen, na denn, wenns schmeckt. Vielleicht lassen sie auch keine Diskussionen zu, so wie in der Mitgliederversammlung! Sofortabstimmung! Ohne Erörterung der Sachlage!  So etwas nennt man Demokratur, Yeahh!

Das große Tribunal

Nicht bezahlte Rechnungen, Leute beleidigen, Post zurückhalten … das ist alles lächerlich. Meine Zahlungsmoral ist Triple-A! “AAA, Mister Big! AAA!”. Das kann jeder bezeugen. Ich zahle berechtigte Forderungen IMMER und UMGEHEND! Ich beleidige auch niemanden, alles Blödsinn. Sie suchen nur Vorwände um mich los zu werden.

Es wird interessant sein zu erfahren, wie dieses Gremium den Vorgang bezeichnet, dass jemand Vereinsgelder nicht rausrückt. Vielleicht haben sie ja einen fachkundigen Anwalt, der uns das erklärt. Da können sie sich auch gleich selbst fragen, ob ihnen so was auch passieren könnte. Ist so was normal? Nun, ich brauche hier eigentlich keine Nachhilfe, ich habe mich schon längst fachmännisch informiert und weiß sehr wohl, wovon ich rede und wie man so etwas bezeichnet.

Vorzeige-Connections

Connect me

Der Familien-Ausschuss setzt auf Zeit. Sie denken und hoffen, ich würde irgendwann Ruhe geben und die Vorfälle der Vergangenheit mit den Vereinsgeldern unterm Kopfkissen vergessen (so wie Wähler die Versprechen ihrer Partei vergessen), das absichtliche Wegschauen bei fehlenden Quittungen vergessen (bleibt ja in der Familie), das Kaputtklicken von Jugendmannschaften durch den Sportwart Marcus Klein abhaken, der mal schnell auf Anraten der Jugendwärtin eine Jugend-Mannschaft kaputtklickt, weil sonst die Nachrücker des Familien-Kindergartens zu kurz kommen. Klar, abgehakt ist das, aber vergessen nicht (vor allem die betroffenen Jungs, die er nicht gefragt hat, vergessen das nicht)!

Ich sehe auch, dass die Leute sich noch immer für die Machenschaften um den Familien-Clan interessieren. Sie wollen alles wissen, lesen wie wild und fragen nach. Die Leute lachen auf der Straße laut auf und winken ab, wenn sie die Namen der Beteiligten hören. Na wenigstens bieten wir echte Dorfunterhaltung!

Ich kann mich noch genau entsinnen, wie die Kassenwärtin die Existenz von Konten dementierte, oben auf der Tennis-Veranda, vor allen Leuten!  “Ist das nicht unser Vereinskonto auf dem deine Tochter rumbucht?” “Ääähh, nein, bla, das gehört der Jugend.” … “Dann gehört es also nicht dem Verein?” “Ähhh, bla bla nein, … ääähhh … doch.”Wieso buchst dann nicht du, sondern deine Tochter? Was bucht sie da und wie kommt sie da überhaupt ran?” “Ääähh, bla …..“. Wau, ich werde das nie vergessen! Das war filmreif. Aber was tut man nicht alles aus Liebe zu den eigenen Kinder. Und ich es würde mich nicht wundern wenn es noch immer so wäre! Warum sonst bekommen Mitglieder in der Tennisabteilung des FC Burlafingen keine Auskünfte über Finanzen?

Als nächstes werde sie mir wohl vereinschädigendes Verhalten vorwerfen und versuchen, mich auf die Tour rauszuschmeißen. Ich selbst würde mein Verhalten auf lange Sicht eher als förderlich bezeichnen. Als zahlendes Mitglied möchte schließlich jeder sichergestellt wissen, dass dort alles mit rechten Dingen zu geht, und das ist in keinster Weise sichergestellt bei diesen Beteiligten wie die Vergangenheit mir gezeigt hat. In jedem Fall ist es nicht mehr  kontrollierbar.

Die Tennis-Satzung gibt einen Rausschmiss in dieser Form nicht her (die Hauptsatzung schon). Ich müsste den Tennisbetrieb behindern. Aber vielleicht tue ich das ja: Der alte Senkowski könnte argumentieren, dass er seit meinen bösartigen Äußerungen keinen Ball mehr träfe. Ich kann ihn beruhigen: er hat schon vorher nix getroffen.
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quergelesen

Der Gärtner

Ich habe eben noch einmal überflogen, was ich in der Vergangenheit alles abgelassen habe. Eigentlich kann ich es noch einmal so  unterschreiben. Es stimmt alles genau! Klar, dass es den Kassen-Managern und dem Umfeld der Senkowski-Blase nicht passt. Geschichten um unquittierte Ausgaben und Vereinsgelder unterm Kopfkissen ziehen digitale Spuren im Netz. Und auf den Krieg wollten die sich damals bestimmt nicht einlassen, als der Herr WebMaster Kindlbacher mich wegen “provozierender Äußerungen” von seiner Privatseite bannte, das ist sicher! Wenn auch nur ein Wort an meinen Darstellungen gelogen wäre, hätten sie ihre Versicherungen bemüht und mir sämliche Anwälte Ulms auf den Hals gejagt! Leider ist alles wahr. Ich war ja dabei! Ich habe ja immer gesagt: “Bring das Geld endlich her! Es gehört nicht dir und nicht unter dein Kopfkissen! “. Das klingt wie bei Werner … “Ich sach noch .. lass es …”. Nun, es ist schlecht, wenn Leute mit gestörtem Verhältnis zum Geld anderer die Kasse verwalten, da ist der Bock der Gärtner! Und in dieser Tennisabteilung sind die Finanzen ja geheim, das kommt noch erschwerend dazu. Bei der letzten Versammlung wurde ohne Diskussion beschlossen, dass es keine Auskünfte über Finanzen an Mitglieder gibt. Würde ich vielleicht auch so machen nach diesen Vorfällen und mit solchen Beteiligten. Dieser Ausschuss wird seine Gründe haben. Es freut mich auch, dass ich immer wieder stillschweigenden Zuspruch bekomme, wenn ich meine Meinung über diese Personen und deren Aktionen offen sage. Wenn Leute die Namen hören, winken sie teilweise schon ab, wie letztens im Praktiker. Das ist bitter für eine Abteilung.

FC Burlafingen / GTK – H00 2009

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FCB/GTK 2009 H00

Das waren vorne rauß mal richtig gute Spiele. Besonders das Match auf dem Einser war Klasse, hier wurde gutes Tennis geboten. Dieser Sand hatte schon lange keine so gutes Spiel mehr gesehen. Kompliment an Michael Trminek. Er hat gut mitgespielt, aber man muss auch den Kopf einschalten und den Sack zu machen können. Er hat das Match schon im ersten Satz verloren. Zu viele billige Fehler, zum Teil wildes Geschieße, alles superknapp an die Linien. Und wenn man ein Tie-Break mit 5:0 führt, darf man es eigentlich auch nicht mehr verlieren. Egal, es war ein geiles Match, Hendrik war stark.

Tim hat es gemacht wie immer. Nur das Nötigste, fertig. Der futtert hald doch am liebsten Salami-Seelen und macht Party. Gegen Andreas hat er aber zum Teil wieder Aufschlagserien hingelegt – vom Feinsten. Insgesamt war es auch ein ganz gutes Match.

Hinten rauß war es eigentlich ziemlich jämmerlich was die Burlafinger ablieferten. Lustloses, behäbiges Tennis. Ist eben so, wenn der Familien-Sportwart den Aufstieg des Nachwuchses gegen Kindergartengebatsche für Auserwählte eintauscht.

Ich habe nur eine beschissene Fotoserie gemacht, viel Zaun dazwischen und so. Ich wollte nicht rumrennen und bessere Bilder schießen. Die ganze Blase war da, vom Kassen- bis zum Getränke-Laster-Manager und dem wildgewordenen Sportwart. Da käme womöglich noch der Familiencheffe und sagt wie so ein dahergelaufener Araber, ich dürfe keine Bilder machen – Verstoß gegen den Datenschutz! Der hätte dann vielleicht versucht, mit Gewalt den Film aus meiner Digi-Cam zu entfernen, das wollte ich nicht!

Sportlich zu erwähnen bleibt noch, dass in Burlafingen die Dicken die Punkte holen. Der 5er konnte sich mit Tischtennisschlägen als einziger durchsetzen, bemerkenswert bei der Sofa-Form.